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3 gute Gründe, warum du niemals den Bitcoin dem Finanzamt verschweigen solltest

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3 gute Gründe, warum du niemals den Bitcoin dem Finanzamt verschweigen solltest

Der Bitcoin ist eine beliebte Kryptowährung, die sich allerdings derzeit in einer schwierigen Marktlage befindet. Durch den Bärenmarkt werden die Gewinne für die meisten Anleger kaum vorhanden sein. Dennoch musst du Steuern auf mögliche vergangene Gewinne mit dem Bitcoin zahlen. Dabei nehmen es viele Anleger nicht so genau. Doch du solltest niemals dem Finanzamt den Bitcoin verschweigen. 

In diesem Artikel nennen wir 3 Gründe, warum du als Anleger niemals deine Gewinne in Bitcoin dem Finanzamt verschweigen solltest. Lerne mehr über die Möglichkeiten, was das Finanzamt hat und wie du Steuern auf den Bitcoin zahlen musst.

Muss man auf den Bitcoin Steuern zahlen?

Diese Frage müssen wir eindeutig mit Ja beantworten. Wenn du Geld mit einer Anlage in den Bitcoin innerhalb eines Kalenderjahres erwirtschaftest, musst du auf diese Gewinne Steuern zahlen. Kryptowährungen wie der Bitcoin gelten im Steuerrecht als sonstige Wirtschaftsgüter. Die Gewinne müssen in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

Muss jeder Gewinne vom Bitcoin versteuert werden?

Im Steuerrecht für Kryptowährungen gibt es zwei wichtige Ausnahmen:

  • Es gibt für Kryptowährungen eine Spekulationsfrist von 365 Tagen. Das bedeutet, dass keine Steuern auf Kryptowährungen anfallen, wenn diese mehr als 1 Jahr gehalten werden.
  • Beim Veräußerungsgewinn auf Kryptowährungen gibt es eine Freigrenze von 600€. Wenn in einem Jahr weniger als diesen Gewinn mit dem Bitcoin erzielst, musst du keine Steuern zahlen.

Kann man den Bitcoin dem Finanzamt verschweigen?

Viele Anleger nehmen die Steuern auf den Bitcoin nicht ernst und verschweigen ihre Gewinne aus dem Bitcoin dem Finanzamt. Dabei gelten als Gewinne nicht nur die Menge an FIAT-Währungen, die umgetauscht wurde. Auch wenn du den Bitcoin mit Gewinn in eine andere Kryptowährung eintauscht, gilt dies als Gewinne aus dem Bitcoin.

Dabei solltest du dir gewiss sein, dass es gefährlich ist den Bitcoin und seine Gewinne dem Finanzamt zu verschweigen. Denn es ist durchaus möglich, dass das Finanzamt durch Recherche von deinen Kryptowährungen erfährt. 

Wie erfährt das Finanzamt von deinen Bitcoins?

Du kannst dem Finanzamt deinen Gewinn aus dem Bitcoin verschweigen, was allerdings äußerst gefährlich sein kann. Das Finanzamt besitzt mittlerweile viele Möglichkeiten, von deinen Bitcoins und allgemein deinen Handelstätigkeiten mit Kryptowährungen zu erfahren. 

Über die Möglichkeiten, dass das Finanzamt von deinen Bitcoins erfahren kann, erfährst du in unserem Artikel zum Thema.

Was sind die Gründe, deine Bitcoins dem Finanzamt nicht zu verschweigen?

Es gibt gute Gründe, deine Bitcoin dem Finanzamt nicht zu verschweigen. Im Folgenden wollen wir dies näher erläutern.

1. Gewinne aus dem Bitcoin müssen versteuert werden.

Da Veräußerungsgewinne aus dem Handel mit dem Bitcoin zu versteuern sind, solltest du dies auch unbedingt tun. Sollten die Ausnahmen auf dich zutreffen, musst du Steuern auf deine Gewinne zahlen. Du solltest dich dabei an die Gesetze halten. Selbst wenn du nicht der Meinung bist, dass diese Steuern berechtigt sind, ist es nicht vertretbar, dass du die Gesetze missachtest. 

2. Das Finanzamt erfährt immer leichter von den Gewinnen aus Kryptowährungen.

Mit den Jahren hat das Finanzamt den Bereich der Kryptowährungen immer ernster genommen. Vor einigen Jahren waren die Gewinne aus Kryptowährungen wohl noch leichter zu verschleiern. Unabhängig vom moralischen Aspekt, sich an das Gesetz zu halten, schaut das Finanzamt immer öfter genauer hin. Deshalb solltest du von Anfang an ehrlich sein.

3. Du ersparst dir zukünftige Probleme.

Nicht jede fehlende Angabe beim Finanzamt ist direkt strafbar. Dies ist vor allem der Fall, wenn Falschangaben nicht bewusst getätigt wurden. Doch du solltest eine gute Übersicht über deine Gewinne aus Kryptowährungen wie dem Bitcoin haben, um deine Gewinne, ob bewusst oder unbewusst, nicht zu verschweigen. Dies könnte dich auf den Radar des Finanzamtes bringen, du musst Daten nachreichen und Nachzahlungen tätigen. Im schlimmsten Fall machst du dich strafbar. 

Quelle

ethereum.today

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