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Bernstein Analyst: Konzerne sollten Zero-Krypto-Strategien verwerfen und jetzt Assets anhäufen

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Bernstein Analyst: Konzerne sollten Zero-Krypto-Strategien verwerfen und jetzt Assets anhäufen

Die Analysten von Bernstein äußersten sich in den vergangenen Tagen zunehmend positiv über Kryptowährungen. Sie empfehlen Unternehmen dringend, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und in Kryptowährungen zu investieren. Man geht davon aus, dass die Annahme und der Umsatz in den kommenden Jahren deutlich steigen wird.

Trotz des zurückliegenden Jahres, das für den Kryptomarkt alles andere als leicht war, gehen die Experten von Bernstein davon aus, dass das Jahr 2023 deutlich bullischer wird. Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres sollen sich deutliche Signale einstellen. Im weiteren Verlauf sehen die Marktbeobachter in den nächsten zehn Jahren deutliche Gewinne voraus.

In ihren Bericht, den sie vor rund einer Woche veröffentlichten, schreiben sie, dass ein Gesamtumsatz von 25 Milliarden USD für die Branche denkbar wäre. Im Jahr 2033 könnte dieser Wert laut ihren Einschätzungen dann sogar auf 400 Milliarden USD steigen. Sie gehen davon aus, dass sich der Gesamtumsatz, der durch Kryptowährungen entsteht, um das 16-fache ansteigen wird.

In diesen Umsätzen seien auch die On-Chain-Umsätze, die Einnahmen aus der Blockchain für Smart Contracts, die Einnahmen aus Layer 2 und die Einnahmen aus Anwendungen (DeFi, NFT usw.) umfasst.“

Konkret schreiben sie in ihrer Mitteilung:„Für institutionelle Investoren ohne Allokation zu Krypto könnte 2023 der beste Zeitpunkt sein, um mit der Platzierung der Bausteine für eine langfristige Strategie zu beginnen.“Weiter bezeichnen sie das Jahr 2023 als Sprungbrett für den Kryptomarkt.

Laut den Einschätzungen der Analysten bieten die aktuellen Preise eine gute Möglichkeit, in die Kryptowelt einzusteigen. Unternehmen sollen sich nun mit Coins eindecken, um in Zukunft davon profitieren zu können.

Ihre gigantischen Prognosen untermauern die Analysten mit der These, dass die On-Chain Umsätze innerhalb des Marktes deutlich steigen würden. Derzeit sind nur rund 15 % des gesamten Marktvolumens On-Chain Umsätze.

Laut den Bernstein-Prognosen soll dieser Wert bis zum Jahr 2033 auf rund 50 % steigen. Dieses deutliche Wachstum halten sie aufgrund der steigenden Skalierbarkeit der Kryptowährungen für machbar. Ein weiterer Faktor, der dabei eine Rolle spielen würde, sei der Distributed Ledger und die anhaltende bzw. steigende Annahme von Finanzdienstleistern.

Institutionelle Adaption soll für den Wachstum ausschlaggebend sein

In den vergangenen Jahren stieg die Annahme von Kryptowährungen immer weiter an. Immer wieder entstehen neue Projekte, die die digitalen Währungen weiter voranbringen sollen. Besonders innerhalb der EU und der USA hat diese Arbeit bereits Früchte getragen. Die Akzeptanz der Kryptowährungen unter den Bürgern steigt stetig an.

Damit diese Entwicklungen in Zukunft anhalten, muss jedoch auch die Verbreitung der Kryptowährungen innerhalb der Unternehmen weiter steigen. Denn nur wenn die Kunden die Coins als Zahlungsmittel nutzen können, wird ihr Akzeptanz unter Weiterverbreitung gestärkt. Aus diesem Grund ruft Bernstein nun dazu auf, sich mit der Materie auseinanderzusetzen und sich von der Zero Krypto Strategie zu verabschieden.

Geht man von dem überdurchschnittlichen Wachstum aus, den die Experten von Bernstein für die Kryptowährung vorhersagen, wäre nun also ein guter Zeitpunkt für Unternehmen, in die Branche einzusteigen.

Bitcoin: Die Kurse zeigen eine Stabilisierung

Das zurückliegende Jahr war für den gesamten Kryptomarkt äußerst schwierig. Noch von der Coronapandemie und den Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen getroffen, schafften es die Kurse nicht gut zu performen.

Im Frühjahr, nachdem der Angriffskrieg in der Ukraine begonnen hatte, kämpften die Kurse gegen stark steigende Inflationen und Leitzinserhöhungen. Immer mehr Trader mussten sich aufgrund der gestiegenen Lebensunterhaltungskosten aus dem Markt zurückziehen. Die volatilen Krypto-Preise boten keinerlei Sicherheit oder ein Gefühl von Wertanlage. Auch dem Aktien-Markt erging es in dieser Zeit ähnlich.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen, die aufgrund des Krieges begannen, waren enorm und ihre Folgen sind immer noch in den Kursen zu beobachten.

Nachdem sich die Trader an das schwankende Bild gewohnt hatten, versetzte der FTX Crash den Kursen erneut einen schweren Hieb. Nachdem die Börse Insolvenz angemeldet hatte, sackte der Bitcoin um rund 30 Prozentpunkte ein. Diesem Bild folgte der Großteil des Kryptomarktes.

Lange Zeit sah es so aus, als würden sich die Kurse nie wieder von diesem Zusammenbruch erholen. Einige Marktbeobachter gingen sogar davon aus, dass die Branche vor dem Ende steht.

Doch zum Jahreswechsel hin, sah es so aus, als würden sich die Kurse wieder stabilisieren. Der Bitcoin Preis stieg seit Januar stetig an. Am 11. Januar überschritt er die Marke von 16.000 USD und konnte diesen Erfolg bisher erfolgreich halten. Mittlerweile ist der BTC-Kurs wieder über die Marke bei 23.000 gestiegen.

Bernstein Analyst: Konzerne sollten Zero-Krypto-Strategien verwerfen und jetzt Assets anhäufen

In den vergangenen sieben Tagen entwickelte sich der Anstieg somit weiter in eine positive Richtung. Betrachtet man die zurückliegenden 30 Tage, hat der Bitcoin im Dezember offenbar einen Boden gebildet. Dies war also bereits der Beginn der Stabilisierung. Die Bitcoin Prognosen der Bernstein Analysten könnten sich in Bezug auf die aktuellen Entwicklungen also schon bald als richtig erweisen. Nun bleibt es abzuwarten, ob und wie schnell die Akzeptanz der Kryptowährungen innerhalb der Unternehmen steigt.

Quelle

ethereum.today

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