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Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert: Zentralafrikanische Republik lanciert Krypto-Initiative

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Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert: Zentralafrikanische Republik lanciert Krypto-Initiative

Faustin-Archange Touadéra, der Präsident der Zentralafrikanischen Republik, hat angekündigt, die Regierung werde eine Initiative zur Entwicklung der Blockchain-Infrastruktur des Landes finanzieren.

In einer Ankündigung auf Twitter am Montag sagte Touadéra, die Regierung der Zentralafrikanischen Republik eine Krypto-Initiative namens Sango lancieren, die vorschlagen wurde, nachdem das Land im April Bitcoin (BTC) als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt hatte. Laut der Webseite von Sango will die Regierung das Programm im Rahmen einer Veranstaltung am 3. Juli offiziell starten. Bei der Veranstaltung wollen der Präsident, Mitglieder seines Kabinetts und Branchenexperten über die physische und digitale Infrastruktur, die die ZAR für den Eintritt in den Krypto-Raum benötigt, sowie den rechtlichen Rahmen für das Land sprechen.

Das Projekt Sango sieht den Aufbau eines «legalen Krypto-Zentrums» vor, das Unternehmen und Krypto-Enthusiasten aus aller Welt anziehen soll. Außerdem soll im Rahmen des Projekts die Akzeptanz von Bitcoin im Land gefördert und eine virtuelle «Krypto-Insel» eingerichtet werden. Diese dient als Sonderwirtschaftszone im Metaversum, die wohl auch ein Gegenstück in der realen Welt haben wird. Die Zentralafrikanische Republik plant, bis Ende 2022 einen eigenen Rechtsrahmen für Krypto zu erarbeiten.

«Die ehrgeizige Strategie für den raschen Aufbau einer erfolgreichen Wirtschaft kann sich nur auf neue Technologien stützen, die die Welt im Sturm erobert und das Geld auf eine neue Ebene gehoben haben, allen voran Bitcoin», so Touadéra.

With #Bitcoin as #legaltender & inspiration, our country opens a new chapter in its inspiring journey towards a brighter future via #blockchain #tech.
Everyone is welcome to witness the Sango Genesis Event that will be broadcast on the 3rd of July, on https://t.co/LIQiKGhcBS. pic.twitter.com/7u6knv5f6w

— Faustin-Archange Touadéra (@FA_Touadera) June 27, 2022

Die Pläne von Touadéra und der Zentralafrikanischen Republik in Bezug auf Kryptowährungen sind offenbar eng an den Plänen von El Salvador angelehnt. Dort ist im September 2021 das sogenannte Bitcoin-Gesetz in Kraft getreten, mit dem die digitale Währung zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt wurde. Das lateinamerikanische Land kündigte außerdem an, eine eigene Bitcoin-Stadt aufbauen zu wollen. Diese soll mit BTC-Anleihen im Wert von 1 Milliarde US-Dollar finanziert werden. Aufgrund des aktuellen Bären-Markts wurden diese Pläne allerdings aufgeschoben.

Quelle

ethereum.today

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