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Cardano Kurswachstum: ADA steigt um 27 Prozent durch Iagon Bridge?

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Cardano Kurswachstum: ADA steigt um 27 Prozent durch Iagon Bridge?

Cardano legt ein plötzliches Kurswachstum hin. Innerhalb eines Tages steigt ADA um bis zu 27 Prozent. Möglicher Hauptverursacher dieser Entwicklung ist die Iagon Bridge. Um was handelt es sich dabei?

Cardano wird zu Top-Gainer

Unter den Top 100 der Kryptowährungen gehört Cardano (ADA) aktuell zu den Top-Gainern. Nur die DeFi-Blockchain Waves legt aktuell noch stärker zu. Cardano nimmt jedoch bereits einen Platz unter den zehn grössten Kryptos ein. Spitzenmässiges Wachstum findet sich dort nur selten. Waves rangiert gerade einmal auf Rang 57.

Seit gestern gelang ADA ein Wachstum von bis zu 27 Prozent. Zu Redaktionsschluss liegt die Smart Contract Plattform bei einem Plus von 23 Prozent. Durch den Krypto-Crash, der am 8. Mai begann, verlor auch Cardano deutlich.

Cardano M-Cap | CHF 20.553.065.438 CHF 0,607715 19,75%

Von damaligen 75 Dollarcent stürzte der Coin rasch auf ein Tief von 40 Cent. Nun geht es endlich wieder aufwärts – seit gestern sogar ziemlich steil. Den Bitcoin lässt ADA derzeit locker zurück. Er blickt auf einen Zugewinn von 8,3 Prozent in sieben Tagen.

Durch den neuesten Preisanstieg überholt Cardano sogar Ripple (XRP) und nimmt damit den aktuell sechsten Rang aller Kryptos nach Marktkapitalisierung ein.

Iagon Token Bridge nun öffentlich

Fast eine Woche lang ist die Iagon Token Bridge nun öffentlich. Der Dienst bietet die Option, Token der Ethereum-Blockchain auf Cardano zu übertragen. Cardano ist langjähriger Ethereum-Konkurrent. Bislang gibt ETH deutlich den Ton im Markt an, sieht sich jedoch Problemen der Skalierung ausgesetzt.

Cardano bietet aktuell einen deutlich höheren Durchsatz. Beide Projekte wollen ihre Skalierbarkeit allerdings noch merklich aufstocken. Ethereums schlechte Skalierung treibt einige Entwickler in die offenen Arme der Konkurrenten. Durch Token Bridges soll eine Migration zu Cardano leicht fallen.

Ein bereits bestehender Ethereum-Token lässt sich so zu Cardano übertragen – ein wichtiger Schritt, um beispielsweise eine dApp zu migrieren.

Gestern ist Iagon ein weiterer Meilenstein gelungen. Der zweitgrösste Stablecoin – USDC – lässt sich nun von einem ERC-20 Token direkt in ein Cardano-Äquivalent verwandeln.

Offenbar nehmen viele Nutzer das Angebot wahr und die Euphorie für Cardano steigt. Ein weiterer, wesentlicher Grund für das Cardano-Kurswachstum lässt sich nicht erkennen.

Charles Hoskinson hofft auf starkes Wachstum durch Vasil-Hardfork

Cardano kann sich bereits seit Jahren unter den grössten Kryptowährungen halten. Lange Zeit lang war das alles eine Spekulation auf eine rosige Zukunft, denn die Smart Contract Plattform implementierte erst im letzten September durch das Upgrade Alonzo Smart Contracts.

Zuvor war der Nutzwert Cardanos also äusserst gering. Cardano-Gründer Charles Hoskinson hofft in naher Zukunft auf ein starkes Wachstum.

Der Vasil-Hardfork soll das Netzwerk zum explodieren bringen – und dadurch auch den ADA-Kurs in neue Höhen katapultieren. Vasil implementiert das sogenannte Pipelining – eine Massnahme, welche die Skalierung Cardanos noch einmal steigert.

Hoskinson vermutet, dass viele unabhängige Entwickler auf den Hardfork warten, bevor sie ihre Projekte auf Cardano zu programmieren beginnen. Vasils Veröffentlichung ist für den 29. Juni angedacht.

Quelle

ethereum.today

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