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Die Zukunft ist jetzt – Neue US-Inflationszahlen liefern Argumente für Bitcoin

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Die Zukunft ist jetzt – Neue US-Inflationszahlen liefern Argumente für Bitcoin

Die neuen US-Inflationszahlen, die in dieser Woche bekanntgegeben wurden, waren in den letzten Tagen auch in der Krypto-Community heißes Thema, wobei der überwiegende Tenor ganz eindeutig ist, dass der Umstieg auf Bitcoin (BTC) dringlicher wird als je zuvor. So sehen die Krypto-Anleger in der marktführenden Kryptowährung ganz unumstritten das beste Absicherungsmittel gegen Inflation.

Wie das amerikanische Amt für Wirtschaftsdaten vermeldet hat, ist der Verbraucherpreisindex (VPI) dementsprechend um satte 7,5 % angestiegen. Der VPI gilt als wohl wichtigster Indikator für Inflation, weshalb sich aus der Kennzahl ableiten lässt, dass die Kaufkraft des US-Dollars gleichermaßen an Wert verloren hat (Inflation).

Digifox-Gründer Nicholas Merten unkte darauf hin, dass der US-Dollar in den kommenden Jahr nur noch mehr an Wert verlieren wird und in diesem Tempo schon zehn Jahren nur noch halb so stark wäre wie heute (siehe unten). Sein Tipp: Bitcoin.

Annual Inflation Hits 7.5%, and that’s JUST what the FED is telling us. If this continues:

Now: $1,000 today will be worth
Year 1: $925
Year 2: $856
Year 3: $791
Year 4: $732
Year 5: $677
Year 6: $626
Year 7: $579
Year 8: $536
Year 9: $496

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— Nicholas Merten (@Nicholas_Merten) February 10, 2022

Die Politikerin Jo Jorgensen nahm den Tweet von Merten daraufhin zum Anlass, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie angesichts der Inflationsdaten froh ist, dass sie schon jetzt „bei Bitcoin dabei ist“. Krypto-Experte Lark Davis frage wiederum scherzhaft, ob er seine BTC wegen des schwachen Kurses lieber schnell verkaufen solle, obwohl die „Inflation gerade verrückt spielt“, worauf der Krypto-Nutzer MarcTradePro entgegnete: „Natürlich nicht! #BTC ist das Gold der Zukunft, und die Zukunft beginnt jetzt.“

Auch Binance-Geschäftsführer Changpeng Zhao reihte sich in die Diskussion ein, wobei dieser nur ganz banal darauf hinweist, dass sowohl Bitcoin als auch seine firmeneigene Kryptowährung Binance Coin (BNB) keine Inflation kennen.

#bitcoin and #BNB don’t have inflation.

— CZ Binance (@cz_binance) February 10, 2022

Podcaster und Krypto-Experte Anthony Pompliano erinnert derweil an ein Zitat des einflussreichen Wirtschaftswissenschaftlers Milton Friedman, der Inflation bekannterweise als „Besteuerung ohne Rechtsgrundlage“ bezeichnet.

«Inflation is taxation without legislation» — Milton Friedman

— Pomp (@APompliano) February 10, 2022

Inflation ist ein Maß für den Kaufkraftverlust einer Landeswährung im Bezug auf Güter und Dienstleistungen. Vereinfacht gesagt tritt diese Schwächung ein, wenn die Umlaufmenge einer Währung erhöht wird und so jede einzelne Währungseinheit weniger wert wird. Wenn zum Beispiel die USA mit ihrer aktuellen Geldpolitik fortfahren und weiter fleißig „Geld drucken“, dann wird die Kaufkraft des US-Dollars automatisch dadurch geschwächt. Der Milliardär Carl Icahn warnt, dass daraus schon bald eine handfeste Krise resultieren könnte, gegen die nur Bitcoin schützt.

Im Gegensatz zu Landeswährungen hat Bitcoin eine fest Obergrenze von 21 Millionen Währungseinheiten, die nicht überschritten werden kann. Dadurch bekommt BTC einen deflationären Charakter, denn die Anstiegsrate der Umlaufmenge wird im Laufe der Zeit nach und nach kleiner, was jede einzelne Währungseinheit umso wertvoller macht. Aus diesem Grund wird Bitcoin oftmals als „natürlicher“ Schutz gegen Inflation verstanden.

Quelle

ethereum.today

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