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Verunsicherte Krypto-Anleger sollten sich auf einfache Tatsachen besinnen

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Verunsicherte Krypto-Anleger sollten sich auf einfache Tatsachen besinnen

  • Die Krypto-Kursverluste schockieren die Märkte – doch die Kenntnis ein paar einfacher Fakten sollte ernsthafte Anleger eigentlich beruhigen.
  • Analyst Lark Davis erklärt, was man in vermeintlich schwierigen Zeiten tun sollte.

Der Kryptomarkt ist seit Jahresbeginn 2022 noch volatiler geworden, als er ohnehin schon war, und er hat vielen neuen Kleinanlegern einen gehörigen Schrecken eingejagt. Zu viele inhärente Faktoren und jetzt auch noch die aktuelle geopolitische Unsicherheit beeinflussen den Kryptomarkt – selbst gestandene Profis verlieren da mitunter den Überblick.

Der australische Kryptoanalyst, Investor und Youtuber Lark Davis nennt trotzdem drei gewichtige Gründe, warum es langfristig klug ist, an Kryptowährungen festzuhalten und weiter zu investieren.

1. Inflation

Die USA haben ihre Inflationszahlen für Februar 21 veröffentlicht, die mit 7,9 Prozent den höchsten Stand seit Ronald Reagans Amtsübernahme erreichen: Für die jüngeren unter uns: das war 1980. Auch in anderen Teilen der Welt steigt die Inflation rapide auf ungeahnte Höhen. Die EU meldet eine Inflationsrate von 5 Prozent, Großbritannien 4,9 Prozent.

Beachten Sie, dass es sich hierbei um Durchschnittswerte handelt. Die Preise für Kraftstoff beispielsweise sind jedoch um fast 30 Prozent gestiegen. Doch eine kommende hohe Inflation war angesichts der Billionen Dollar, die während der COVID-19-Pandemie von der US-Zentralbank gedruckt worden sind, durchaus zu erwarten – auch ohne Putins Amoklauf in der Ukraine.

Wenn Sie die Inflation für sich persönlich neutralisieren wollen, sollten sie in Kryptowährung einsteigen. Den Neulingen in der Krypto-Welt sei gesagt: Bitcoin und andere Top-Münzen haben in den letzten zehn Jahren Renditen von über 150 Prozent erzielt – pro Jahr, wohlgemerkt.

2. Unvorhersehbare Geopolitik

Putins Überfall auf die Ukraine war eine Lektion für Groß- und Klein-Anleger in aller Welt. Als er seine „militärische Spezialoperation“ in der Ukraine begann, verhängte der Westen strenge wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland. Der Rubel ist in den letzten zwei Wochen um 50 Prozent gegenüber dem Dollar eingebrochen.

Das bedeutet einen massiven Verlust an Kaufkraft für die ohnehin schon unschuldig gestraften russischen Bürger. Darüber hinaus wurden Geldströme nach Russland hinein und aus Russland heraus effizient unterbunden.

Zu glauben, das gelte nicht für Kryptowährungen, ist eine Illusion. Zwar sind Blockchain-Netzwerke von keiner zentralen Entität kontrollierbar – doch sie sind öffentlich einsehbar und zwar auch nach der Echtzeit… Das heißt, jede Transaktion ist nachvollziehbar, und das wiederum heißt: Ross und Reiter können identifizert werden. Ist das geschehen, lässt man das Ross – also die Blockchain – in Ruhe und kümmert sich um den Reiter – mit bestehenden Sanktionen oder weiteren, dann „personalisierten“ Sanktionen. Die kleinen Reiter, die nur ihr mühsam Erspartes in Sicherheit bringen wollen, lässt man genauso in Ruhe, wie die Blockchain.

3. Antizyklisch agieren

Warren Buffett sagte einmal: „Greif zu, wenn die Anderen ängstlich sind“. Krypto-Analyst Lark Davis verweist auf Statistiken, die zeigen, dass das Interesse an Krypto auf den niedrigsten Stand seit Juli 2021 gefallen ist. Davis glaubt gerade deswegen, dass Langzeitanleger und alle, die es werden wollen jetzt einsteigen sollten:

„Je mehr Unsicherheit wir sehen, je mehr Leute verkaufen und abwandern, je geringer das Interesse an Google-Trends… desto besser ist der Zeitpunkt zum Kaufen. Glauben Sie mir, es ist so.“

Quelle

ethereum.today

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